Presseartikel im Laufe der Zeit (Auswahl)
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ), 08.03.2012 |
Telefon-Seelsorge: Bedarf wächst (von VON CARINA WERNIG)
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Die Zeiten, in denen Spaß- und Juxanrufe die Telefon-Seelsorge-Zahlen in die Höhe schnellen ließen, sind vorbei: „Die Menschen, die bei uns anrufen, haben immer häufiger ernsthafte Probleme mit ihrem Alltag, Beruf, ihrer Familie und dem Sinn des Lebens“, erklärt Psychologin Barbara Keßler, die Leiterin der ökumenischen Telefon- Seelsorge Neuss. Rund um die Uhr sind vier haupt- und 52 ehrenamtliche Mitarbeiter für die Anrufenden aus dem Gebiet des Rhein-Kreises anonym und verschwiegen da. 2011 waren es mit 18357 mehr als 2200 Anrufer mehr als im Jahr zuvor (16 109).
Auch in diesem Jahr geht der Trend eher nach oben: „Wir haben wieder mehr ernsthafte Anrufe erhalten“, sagt Barbara Keßler. Die Themen der Anrufenden haben sich zu denen der Vorjahre nicht grundsätzlich verändert: „Es ist nur eine Verstärkung festzustellen, bedingt durch Arbeitslosigkeit oder der Angst vor der Zukunft“, weist die Leiterin auf die Hauptthemen hin: Alltag, Wohnen, Freizeit, aber auch Partnerschaft, Familie, Sinnsuche, Sexualität und Krankheit, wobei die psychischen Erkrankungen oft thematisiert werden. Am häufigsten haben Zehn- bis 19-Jährige angerufen (20,44 Prozent), gefolgt von den 40- bis 49-Jährigen (12,76 Prozent) und den Anrufern im Alter zwischen 50 und 59 Jahre (9,86 Prozent).
Erschreckend gestiegen sei laut Barbara Keßler die Zahl der Selbstmord-Ankündigungen: „Bei 156 Anrufen standen akute Suizidgedanken und Suizidabsichten im Vordergrund, das sind 27 mehr als 2010“, sagt sie. 2010 haben sich seit 2005 wieder mehr als 10 000 Menschen selbst das Leben genommen.
Die Suizidrate in NRW lag 2010 bei durchschnittlich 10,2 Opfern pro 100 000 Einwohnern. Durch eine neunmonatige Ausbildung und ständige Supervision geschult, hören die Mitarbeiter der ökumenischen Telefon-Seelsorge Neuss, den Anrufern zu und versuchen, mit ihnen gemeinsam nach Lösungen zu suchen: „Oft ist es für Einsame schon eine Erleichterung, über die Probleme und Nöte gesprochen zu haben“, erklärt die Leiterin der Telefon-Seelsorge.
Barbara Keßler ist mit ihrem Team Anfang dieser Woche innerhalb von Neuss umgezogen: „Die dringend benötigten neuen Räume aller Träger und Beteiligter bezogen werden“, weist die Leiterin darauf hin, dass es jetzt auch Schlafmöglichkeiten für Doppeldienstler gebe - ein Muss für die Nachtschicht der Ehrenamtler. Träger der Telefon-Seelsorge sind der Verband der Katholischen Kirchengemeinden im Kreisdekanat Rhein Kreis Neuss und der Evangelische Kirchenkreis Gladbach/Neuss, unterstützt wird sie auch von ihrem Förderverein.
Info Telefon-Seelsorge ? 0800 1110111
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ), 09.08.2010 |
Umzüge mit den gelben Riesen
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Ganz egal, ob es sich um einen wertvollen Flügel, einen Schrank voller
Akten, eine Truhe mit Omas Porzellan oder um die Einbauküche dreht:
Es gibt nichts, das von Alexander Aschendorf und seinem Team nicht zerlegt,
verpackt, transportiert und wieder aufgebaut wird. Die knallig-gelben Lastzüge
sind im Auftrag der Kunden in Deutschland unterwegs. Wenn das Umzugsziel
jenseits des Ozeans liegt, werden die Container nach Hamburg, Bremerhaven
oder Antwerpen gebracht und verschifft.
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"Steckenpferd" des Familienbetriebs ist neben den Privatumzügen,
den Überseetransporten und der Lagerung der Büro- und Objekttransport:
Unternehmen werden dabei innerhalb kürzester Zeit "eingepackt" und
umgesiedelt.
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ),
06.11.2006
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Stadtwerke jetzt an der Moselstraße
[…] eine logistische Meisterleistung: Am Freitagnachmittag war
nach 52 Jahren der "alte" Stadtwerke-Standort an der Hammer Landstraße
Geschichte; Konzernverwaltung und Betriebshof der Stadtwerke Neuss Energie und
Wasser GmbH (swn) haben nun eine neue Adresse.
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ),
06.11.2006 |
Alter Standort ist Geschichte
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Etwa vor einem Jahr hatten die logistischen Vorbereitungen begonnen: am Freitag
und am gesamten Wochenende mussten nun rund 4500 Kartons mit einem geschätzten
Gesamtgewicht von fast 130 Tonnen nicht nur in das Gebäude Moselstraße
25-27 gebracht werden, sondern auch in den richtigen Büros landen.
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"Wobei", so Pressesprecher Robert Hoppe, "es sicherlich vorrangig
darum geht, den betrieblichen Ablauf auf den Weg zu bringen und weniger, wo denn
nun welche Pflanze stehen wird. Wichtig ist auch, dass EDV und Telefon funktionieren,
schließlich muss die Arbeit nahtlos weitergehen."
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ), 10.06.1995 |
Mit Familiensinn Beispielhaftes für die Branche
geschaffen – Möbelspedition Aschendorf siedelte aus der
Innenstadt nach Holzheim
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In nur vier Monaten Bauzeit entstand ein modernes, 280 Quadratmeter
umfassendes Bürogebäude für die 15 Mitarbeiter sowie eine
Lagerhalle mit modernster Technik. Das Konzept stammt von Aschendorfs
Schwiegersohn Dr.-Ing. Karlheinz Sossenheimer, einem Maschinenbauingenieur,
der Bau und
Technik bis ins Detail austüftelte. So wurde die Halle beispielgebend
fiir die gesamte Branche.
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In der neuen Halle, dem Herzstück auf dem 6100 Quadratmeter großen
Gelände, finden derzeit 87 Container Platz mit Erweiterungsmöglichkeiten
auf 400 Container. Jeder einzelne der in drei Lagen gestapelten verplombten
Container kann binnen weniger Minuten mit einer von Sossenheimer entworfenen
Kran-Spezialkonstruktion hervorgeholt und von dem Auftraggeber begangen
werden.
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ), 02.07.1999 |
Modernes Lagersystem findet große Beachtung
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Mit dem Umzug entstand an der Eisenstraße eine 13 Meter hohe
Großhalle,
die einem ganz besonderen Zweck und einem zweiten Standbein des Unternehmens
dient: dem Lagern von Containern, in denen wiederum eine
große Vielfalt von Lagergut untergebracht werden kann.
[…]
Mit einem System, das, so Senior-Chef Willi Aschendorf, in der Bundesrepublik
einmalig ist. […]
In der Großhalle mit einem Lagervolumen von 18 000 Kubikmeter umbauten
Raum können insgesamt 189 20-Fuß- Container untergebracht werden.
Doch wie das praktiziert wird, hat schon Fachleute aus ganz Deutschland nach
Holzheim gelockt.
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DMS-Spiegel 1995 |
Zukunftsorientiert
[…]
Ein neues Domizil hat die Firma Aschendorf in der Eisenstraße in Neuss-Holzheim
aufgeschlagen. Mit der Verlagerung des Unternehmens und dem damit verbundenen
kompletten Neubau eines Burogebäudes sowie einer hochmodernen Containerlagerhalle
ist der DMS-Gesellschafterbetrieb nun bestens für die Zukunft gerustet.
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Das repräsentative Bürogebäude, ausgestattet mit modernen
Kommunikationsmitteln für die Verwaltung, einem Sozialraum für
die gewerblichen Mitarbeiter und Besprechungsraum für die Geschäftsleitung,
verdeutlicht den Kunden und Besuchern schon im ersten Eindruck die Philosophie
der Spedition Aschendorf: zukunftsorientiert und innovativ mit personlichem
Ambiente.
[…]
Doch nicht nur die gewerbliche und verwaltungstechnische Ausstattung
der ..neuen" Firma Aschendorf wirdden Anforderungen der Zukunft gerecht.
Besonders hervorzuheben ist die glänzende Infrastruktur mit der verkehrsgünstigen
Anbindung in unmittelbarer Nähe zu den Autobahnen A 46 und A 57 sowie
zum Ortskern mit dem Bahnhof Neuss-Holzheim.
[…]
Alexander Aschendorf, Speditionskaufmann und Betriebswirt, der seit
dem 01.08.1983 im Unternehmen tätig war, wurde ab dem 1. Januar 1993
zum weiteren Geschaftsführer bestellt, wobei ihm gleichzeitig die Mehrheit
der Gesellschafteranteile übertragen wurde.
Somit existiert die Firma bereits in der 3. Aschendorf-Generation.
Die Geschäftsführer Willi und Alexander Aschendorf sehen die Zukunft
des Familienunternehmens im weiteren Ausbau der Geschäftstätigkeit
in Verbindung mit Kooperationen.
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ),
01.01.1995
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Umzüge Aschendorf neuerdings in Holzheim
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Um den beengten Verhältnissen in der lnnenstadt jedoch zu entgehen,
wählte man die "Flucht" in ein freieres Gebiet. Das platzaufwendige
Container-Lagersystem, mit dem die Firma arbeitet, bedeutet für die
Kunden eine erhebliche Kosteneinsparung.
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Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ),
historischer Artikel, 27.04.1955 |
Möbelferntransport in die Algäuer Alpen
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Von einer Etage auf die andere geht es noch, und von einer
Straße
in die andere auch noch. Wenn Sie aber heute von Neuß nach Lodz umziehen
mußten, wie würden Sie das machen?
[…]
Nun, heute ist das auch von Neuß aus wieder leicht.
[…]
Frinqs & Thelen Nachfolger, lnhaber Adam Aschendorf, früher Hermannsplatz,
jetzt Büttger Straße, haben als Mitglied des Internationalen
Möbeltransportverbandes nicht nur Beziehungen in alle Welt, sondern
fahren auch in alle Welt.
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Der Zug hat vom Platz Neuß aus unbeschränkte Transportlizenz.
Vorige Woche fuhr er einen Möbeltransport über die Alpenhochstraße
an die deutsch-österreichische Grenze.
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Aschendorf GmbH Tel
02131–94650 info@aschendorf.com
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